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Mittwoch, 6. Februar 2013

An original if not controversial mixture of science fact, fiction, fantasy and the paranormal
OMNI war eine recht kurzlebiges Magazin, auf Deutsch erschienen nur wenige Ausgaben. Aber das Original hat von 1978 bis 1995 durchgehalten. Und als eines der ersten Online-Magazine sogar bis 1998!

OMNI, Januar 1985
OMNI, Januar 1985


OMNI jetzt online abrufbar
Ein Blogeintrag auf clockworker.de hat mich überrascht: fast alle Ausgaben sind jetzt online abrufbar. Kostenlos! Und diese Information finde ich auf einer Webseite über Steampunk.

Archive.org stellt OMNI online
Zu finden sind die englischsprachigen Ausgaben aus drei Jahrzehnten auf archive.org. Und hier gibt es von mir den direkten Link in die Liste der einzelnen Ausgaben. Der Knüller ist aber, das es die Magazine in verschiedenen Datei-Formaten gibt: PDF, Epub, mobi, DjVu, DAISY, Txt und als Browser-Version zum online lesen. Hinter dem Link "All Files: HTTPS" stecken dann noch Dateien im Format cbr, abbyy und Jpeg2000.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Patrick Moore gestorben

Sir Patrick Alfred Caldwell-Moore (4. März 1923 – 9. Dezember 2012)

Ich habe Patrick Moore nie persönlich kennen gelernt. Ich habe auch keine seiner wöchentlichen TV-Sendungen zum Thema Astronomie gesehen; diese Sendung lief seit den 50er Jahren in der BBC.
Es ist eines seiner mehr als 70 Bücher, das mich geprägt hat.

Challenge of the Stars

Es ist Patrick Moores Sachbuch über fremde Welten, das mich beindruckt hat. Ein Astronomiebuch mit einem Titelbild wie aus einem Science Fiction Film: dreieckige Raumschiffe werden von einer kugelförmigen Raumstation beschossen. Und das 1972! Fünf Jahre vor dem Todesstern und den Imperialen Kreuzern aus Star Wars!

Geheimnis der Sterne

Es war im Sommer 1980 als mich ein Artikel von Uwe Luserke im Perry Rhodan Magazin 6/80, auf die deutsche Ausgabe von “Challenge of the Stars” aufmerksam machte. An den Sommer 1980 kann ich mich heute nicht mehr erinnern. Ich weiss nicht mal mehr was in dem Jahr passiert ist. Aber eines weiss ich ganz genau: ich habe mir dieses Buch von meinem gesparten Taschengeld gekauft. Die genialen Illustrationen von David A. Hardy und die Beschreibungen Patrick Moores bestärkten mich darin auch solche Bilder malen zu wollen!


Mittwoch, 14. November 2012

"Riding the Booster" Never Sounded Better

Dieses Video ist ein Zusammenschnitt von Film- und Ton-Material, aufgenommen wärend des Starts von STS-117 (Atlantis) und STS-127 (Endeavour). Es wurde am 16. März 2012 auf dem Kanal NASAtelevison veröffentlicht. Die Szenen in denen sich die zur Erde stürzenden Booster gegenseitig filmen sind einfach spektakulär!

Rücksturz zur Erde!
Eigentlich geht das Video erst nach 2 Minuten richtig los: die beiden Feststoffbooster werden abgesprengt und stürzen zurück zu Erde.
Ab etwa 4:30 wird es dann richtig schräg. Die ausgebrannten Raketen geben Geräusche von sich, die mich an Tangerin Dreams experimentelle Musik anfang der 70er Jahre erinnern.
"From launch to landing, a space shuttle's solid rocket booster journey is captured, with sound mixed and enhanced by Skywalker Sound." Diese knappe Beschreibung ist eine Untertreibung, aber sehen Sie selbst.


Donnerstag, 4. Oktober 2012

Blogger Thorsten Küper ist umgezogen!

kueperpunk2012.blogspot.de

Unser aller Blogger Thorsten Küper, alias kueperpunk, freischaffender Autor, Blogger, Filmemacher, Web 2.0 Aktivist, Bewohner virtueller Welten, und Cyberpunk, hat eine neue Blogadresse. Auch das Layout ist etwas anders, aber sonst bleibt alles so wie es war.

Lieber Thorsten, auf die nächsten 7288 Blogeinträge!

Samstag, 1. September 2012

Space Art: Bild des Monats September 2012 - Neil Armstrong (1930-2012)


NEIL ARMSTRONG (1930-2012)

"Und wenn Sie das nächste Mal in einer klaren Nacht nach draußen gehen und der Mond zu Ihnen runter lacht, denken Sie an Neil Armstrong und zwinkern Sie ihm zu." 
Digital, Gimp 2.8, 2340 x 2382 px, 2012.

Copyright by NASA / Ralf Schoofs



Donnerstag, 30. August 2012

Kennen Sie Virgil Finlay (1914-1971)

Wieder hat mich ein Blogpost von Christoph Roos mich auf einen wahren Meister der Illustration aufmerksam gemacht.

Der U.S.-Amerikaner Virgil Warden Finlay war ein echter Könner! Seine zum Teil surrealen Zeichnungen in Schwarz-Weiß finden sich hauptsächlich in Science-Fiction- und Fantasy-Magazinen der 1930er bis 1960er Jahre. Sein Stil entspricht dem Geschmack seiner Zeit, wirkt heute aber kühl und eingefroren. Dabei bestehen seine Zeichnungen fast nur aus Punkten und Linien. Trotzdem strahlen sie eine Intensität aus, der ich mich nur schwer entziehen kann.


Den Eintrag über Virgil Finlay in der deutschen Wikipedia kann man vergessen. Deshalb, mal wieder, der Hinweis auf die englischsprachige Ausgabe. Allerdings ist der Text von Jim Vadeboncoeur ausfürlicher! Aber schließlich betreibt er auch eine Website, die sich der Biografien von Illustratoren widmet.


1956 erschien das von Virgil Finlay illustrierte Buch "The Complete Book of Space Travel". Diese Arbeiten gehen schon in Richung Space Art.





1963 sollte er J.R.R. Tolkiens "Der Hobbit" illustieren. Zu diesem Zweck fertigte er eine Zeichnung an, die Tolkien vorgelegt wurde. Sehr interessant finde ich Tolkiens Meinung! Hier der Link zum Artikel in der ardapedia.


Auch auf Tumbr gibt es eine Fan-Seite, aber in der "Internet Speculative Fiction Database" findet man eine umfangreiche Liste seiner Veröffentlichungen.

Virgil Finlay starb 1971 an Krebs.










Mittwoch, 25. Juli 2012

Bloggergrillen am 28. Juli um 15 Uhr

Ich bin zum Bloggergrillen in der Villa Kueperpunk eingeladen!
Ich kann da ruhig hin gehen, da ich mit meinen 84 kg recht mager im Vergleich zu den anderen Teilnehmern bin. Ein Redakteur bei Perry Rhodan, Klaus Frick, macht sich auf Twitter schon Sorgen um unsere Esskultur.

Ein Rost ist nicht genug!
Ich möchte den guten Mann beruhigen. Unser Gönner kueperpunk wird ein ausgezeichneter und großzügiger Gastgeber sein, davon bin ich fest überzeugt. Die lukullischen Genüsse, die uns erwarten, werden zur Legende werden!



Werter Leser, bitte entschuldige, das ich erst jetzt über das heraufziehende Jahrhundertereignis berichte, aber eine sterbende Festplatte hat mir den ganzen Dienstag gestohlen! Und dann hatte ich einfach keinen Bock mehr bei dem schönen Wetter vorm PC zu hocken.

So, jetzt gehe ich erstmal meine hungrigen Zombies füttern.


Mittwoch, 11. Juli 2012

Kennen Sie J. Allen St.John (1872-1957)

Frank Frazetta hatte ein Vorbild: J. Allen St.John

Drüben in seinem Blog hat Christoph Roos wieder einen interessanten Künstler ausgegraben.
J. Allen St. John war der Leib- und Magen-Illustrator von Edgar Rice Burroughs (Tarzan, John Carter) und das Vorbild von Frank Frazetta.


Ein Bildband mit seinen Arbeiten erschien 2009 bei Vanguard Productions und wird heute bei Amazon (hier und hier) zu horenden Preisen angeboten, falls es überhaupt lieferbar ist! Parka hat in seinem Blog eine kurze Buchvorstellung veröffentlicht.

J. Allen St. John in der englischen Wikipedia

Eintrag im Wiki von Pulpartists.com

Ein sehr ausführlicher Artikel in der Official Edgar Rice Burroughs Tribute Site über J. Allen St.John


Dienstag, 19. Juni 2012

Kennen Sie David Hockney?

“The moment you cheat for the sake of beauty, you know you're an artist.”
David Hockney


Was für ein wahres Wort! Leider kann ich hier keine Bilder von ihm zeigen, weil der Meister das nicht möchte. Schade.

Und was sagt Wikipedia über ihn?


Montag, 21. Mai 2012

Kennen Sie Daniel Lieske?

Auf Daniel Lieske bin ich über sein Interview im Tagesspiegel, "Die unendliche Leinwand" aufmerksam geworden. Der Text über die Wurmwelt Saga und über Webcomics ist zwar vom 10.01.2011 , aber immer noch lesenswert. Ich war nur etwas iritiert über seine Bemerkung, das man mit einem Comic in Deutschland, nur mit viel Glück 10.000 bis 15.000 Euro Jahresumsatz mache könne. Und das ist für Daniel Lieske ungefähr Hartz-IV-Niveau.

Ich hoffe, er meinte das sarkastisch ;-)

Hier findet man seinen kostenlosen Webcomic Wurmwelt Saga. Mittlerweile ist das dritte Kapitel über die Abenteuer von Jonas erschienen. Es gibt sogar schon Fanart!

Fanart von Jana Schirmer

Daniel Lieske ist Concept Artist bei Gaming Minds Studios (Patrizier IV). Auch hat er diverse Training-Videos für die österreichische Firma video2brain zum Thema digitales Malen gemacht.

Daniel Lieske trifft man ab und zu auch in den Foren von Digitalartforum.de

Im Blog von Daniel Lieske kann man sich über seine Arbeiten informieren. Diesen geschäftstüchtigen Mann der deutschen Comic- und Illustratoren-Szene sollte man im Auge behalten!

Mittwoch, 16. Mai 2012

Planetary Images From Then and Now

Ein Philosophie-Professor aus Tennessee (USA) durchforstet die Online-Datenbanken der NASA nach Bilder, die von Raumsonden aufgenommen wurden und bearbeitet sie am heimischen Computer.
Prof. Ted Stryk veröffentlicht sie dann in seinem Blog Planetary Images From Then and Now.
Schade nur, das er kein Tutorial veröffentlicht, wie er die Aufnamen der Raumsonden Cassini, Mariner, Rosetta,Voyager, Galileo, usw. bearbeitet hat.

Montag, 14. Mai 2012

Kennen Sie Alexander Zick?

Alexander Zick (1865 - 1907) kennt fast niemand. Das scheint bei Illustratoren des 19. Jahrhunderts üblich zu sein, da die Künstler in den Publikationen fast nie genannt wurden.
Sein Stil erinnert mich irgendwie an den Schöpfer von Prinz Eisenherz, Hal Foster.
Heute findet man im Netz seine Illustrationen zu deutschen Märchen, wie "Hänsel und Gretel", "Das tapfere Schneiderlein", "Aschenputtel", und so weiter. 

Der Schweizer Christoph Roos hat in seinem Blog einige Arbeiten von Alexander Zick ausgegraben, aber leider auch nichts über sein Leben gefunden. Sicher scheint nur zu sein, das er der letzte Spross einer Künstlerfamilie war. Traurig, das man selbst in der Wikipedia nur einen Krümmel an Information über ihn findet.

Hänsel und Gretel, Darstellung von Alexander Zick


Schneeweisschen und Rosenrot, Darstellung von Alexander Zick

Das tapfere Schneiderlein, Darstellung von Alexander Zick








Aschenputtel, Darstellung von Alexander Zick



Montag, 7. Mai 2012

Kennen Sie Heinrich von Zügel?

Nicht nur der röhrende Hirsch!

Heinrich von Zügel (1850-1941) war zu Lebzeiten bekannt für seine Tierdarstellungen. Einige seine Werke wurden in der "Großen Deutschen Kunstausstellung" gezeigt, was nicht verwundert. Passt doch das Sujet in die primitive "Blut-und-Boden" Romantik der Nazis.

Jagdstück mit erlegtem Rehbock, 1911, Galerie der Stadt Murrhardt (Foto: Peter Schmelzle).
Man darf nicht vergessen, das er Gründungsmitglied der Münchner Secession war! Heinrich von Zügel gehört mit Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt zu den deutschen Impressionisten.

Selbstbildnis als Maler, 1927, Galerie der Stadt Murrhardt (Foto: Peter Schmelzle).


 





Hirtin führt Kälber aus der Weide, 1920, Galerie der Stadt Murrhardt (Foto: Peter Schmelzle).

Von 1895 bis 1922 war er Professor an die Kunstakademie München. James Gurney zitiert in seinem Blog einen Schüler Zügels, Hermann Ebers.

Zwei Kühe mit Hirte am Hof, 1941, (Quelle: Kunsthaus Lempertz)
Das Bild "Zwei Kühe mit Hirte am Hof" hat Heinrich Zügel in seinem Todesjahr im Alter von 90 Jahren gemalt!
Falls ich 90 werden sollte, dann will ich aber auch noch so malen können.

Bitte.



Mittwoch, 28. März 2012

Von Studenten gemachter Steampunk!

Ein Kurzfilm, geschaffen von Studenten der Media Design School. Inspiriert wurden die 11 Studenten von der "sci-fi world of Dr Grordbort", welche wohl auf dem Mist von Steampunker Greg Broadmore gewachsen ist. Derselbige soll ein Künstler und Autor sein und in seiner Freizeit für Weta Workshop arbeiten.



Hier mal der kurzer Text zum Kurzfilm:
A short film from Media Design School based on the sci-fi world of Dr Grordbort created by writer and artist Greg Broadmore from Weta Workshop.

Dr Grordbort Presents: The Deadliest Game from Media Design School on Vimeo.
A short film from Media Design School based on the sci-fi world of Dr Grordbort created by writer and artist Greg Broadmore from Weta Workshop.
The live action/CGI film was created by 11 students over 22 weeks under the direction of 3D animation program leader James Cunningham.
Enter the competition at www.facebook.com/mediadesignschool OR... learn more about studying 3D animation and visual effects at Media Design School: www.degrees.mediadesignschool.com
Und hier geht es zu den Webseiten des Steampunkers:
http://www.gregbroadmore.com/
http://gregbroadmore.blogspot.de/
http://www.drgrordborts.com/

Mittwoch, 22. Februar 2012

Kennen Sie Chris Foss?

Wer kennt ihn nicht, diesen genialen Künstler. Persönlich bin ich dem Maestro Chris Foss nie begegnet, aber für mich waren und sind seine Bilder ein großer Ansporn! Besonders in den 70er und 80er Jahren waren seine Arbeiten meine Quelle der Inspiration. Ich wollte unbedingt auch solche Raumschiffe und Planeten malen können!
Inzwischen hat er sogar einen eigenen Kanal auf Youtube!